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 Der Magier

Sobald der Zauberlehrling die zehnte Stufe erreicht, sollte er sich entscheiden: Feuer oder Eis? Die Lehrer in den Hauptstädten bringen ihm beide Elementarklassen bei. Die Talentbäume sehen aber eine Spezialisierung auf eine der Zauberschulen vor. Nur so lässt sich der Schaden – und dessen Austeilung ist nun mal der hauptsächliche Daseinszweck des Magiers – maximieren. Aber es gibt doch drei Talentbäume? Richtig, auch die arkanen Zauber besitzen einen eigenen Zweig. Dort investierte Talentpunkte optimieren allerdings vor allem den Manahaushalt und ergänzen einige Spezialfähigkeiten. Den Magier, der sich komplett auf Arkanzauber verlegt, gibt es in der Praxis quasi nicht. Also bleibt entweder „heiß“ oder „kalt“. Der auffälligste Unterschied zunächst: Der Feuermagier ist lauter. Die Einschläge seines FEUERBALLLS, des Sofortzaubers FEUERSCHLAG oder der mächtigen aber langsamen Feuerball-Variante PYROSCHLAG übertönen das Schlachtgetümmel. Und der akustische Eindruck täuscht nicht. Passend ausgestattet, „geskillt“ und geschickt gespielt, richtet der Feuermagier in den gegnerischen Reihen mehr Zerstörung an als sein eiskalter Kollege. Hinzu kommt, dass viele seiner Feuerzauber zum Initialschaden noch mehrere „DoTs“ (Damage over Time) verteilen und die Gegner eine Zeitlang brennen lassen. Auch gemein: Der Rundumschlag DRUCKWELLE erzeugt einen sich schnell ausbreitenden Ring aus Flammen um den Zaubernden, der nicht nur Gegner kräftig schmerzt, sondern auch kurzzeitig lähmt.



Etwas subtiler wirkt das Agieren des Eismagiers. So viel schwächer sind die Hauptangriffssprüche FROSTBLITZ und KÄLTEKEGEL eines auf Eis spezialisierten Magiers dabei gar nicht – zumal sie sich etwas schneller zaubern lassen. Sie bremsen zusätzlich die Bewegung der Gegner enorm oder frieren sie gelegentlich komplett am Boden fest. Für letzteres ist das Talent ERFRIERUNG verantwortlich. Vor allem im Solospiel und PvP (Spieler gegen Spieler) ist das eine geeignete Methode, den Gegner permanent bis zu dessen Ableben auf Distanz zu halten. Gerade ungeübten Magie-Novizen im Alleingang sei deshalb diese Spezialisierung ans Herz gelegt. Aber im Laufe seiner Karriere wird ohnehin nahezu jeder Magier mal beide Seiten ausprobieren oder – genügend Bares für die Talentneuorientierung vorausgesetzt – im Sinne der Abwechslung sogar öfter mal seine Spezialisierung wechseln.



Ganz ohne Feuerzauber kommt übrigens ein Eismagier nicht aus. Und das gilt auch umgekehrt. Die lebensrettende FROSTNOVA zum Festfrieren einzelner oder mehrer Gegner am Boden steht allen Magiern zur Verfügung. Der FEUERSCHLAG, ein Spontanzauber für den schnellen Schaden zwischendurch, gehört auch zur Trickkiste von Eismagiern.

Magier sind bequem: Wo andere lange fliegen oder reiten, nimmt der Magier eine Abkürzung. Im Laufe seiner Ausbildung lernt er, sich selbst jederzeit in eine der drei Hauptstädte zu TELEPORTIEREN oder organisiert sogar für seine Kameraden per PORTAL eine Gruppenreise.




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